Barsch an der Möhne angeln

29. Mai 2011, 23:02 Uhr (CEST)

Hallo Angelfreunde,

für mich ist die Angelwelt noch ganz neu und daher habe ich natürlich viele Fragen an euch alte Hasen! ;)
Nach meiner bestandenen Angelprüfung bin ich einige Male am Forellenteich gewesen und habe natürlich auch was gefangen.
Da die Möhne für mich "Um die Ecke" ist, habe ich mal bei Angel Ussat vorbeigeschaut, mir ein paar Kleinigkeiten zum Barsch angeln geholt und diese einige Tage danach mit Erfolg ausprobiert.
Zwar haben nur kleine Barsche gebissen aber immer hin, der erste Barsch ist ein schönes Gefühl, vorallem ist es kein Vergleich in Bezug auf das Angeln an einem Angelteich. Meinen ersten Möhnesee-Angeltag fande ich spitze!
Meine Frage an euch ist, wo und mit welcher Methode ihr den Barsche fangt.
Ich habe mit einem Twister, einem 1,5m langem Vorfach und einem Sbirolino (etwa 1,5m tauchtiefe laut Angabe) an einer kleinen Fußgängerbrücke vom Ufer aus geangelt.
Dabei habe ich den Sbirolini immer zeitweise, mal länger, mal kürzer, absinken lassen. Direkt an der Brücke und ich einiger Tiefe hatte ich keinen Erfolg, als ich nachher am Ufer entlang geschleppt habe, hatte ich fast bei jedem Wurf einen bis. Was mir dabei nur leid tat war, das es meist kleine Barsche waren und einige den Twister zu tief inhaliert hatten und ich den Haken nicht mehr wirklich, ohne dem Fisch dabei schmerzen zuzufügen, entfernen konnte.
Da nur kleine Barsche angebissen haben frage ich mich, ob dort überhaupt auch größere waren oder diese gesondert rumschwimmen?
Außerdem habe ich gehört, dass Barsche Kannibalen seien, stimmts oder ist das Unfug?
Desweiteren würde ich gerne mal auf Pose und mit Regenwurm von der Möhnetalsperre auf Barsch angeln, welche Tiefe würdet ihr empfehlen?

Ich hoffe, dass ich auch mit meinem kleinen "Erfahrungsbericht" jetzt nicht allzu sehr gelangweilt habe und ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben könntet. Ich bin über jeden Rat dankbar!

Euch allen wünsche ich noch ein Petri Heil! :)