Wie formt Ihr Forellenteig??
Matti31
23. November 2001, 10:44 Uhr (CET)
hallo! eben die haltbarkeit des teiges am haken beruht darauf das man in erstmal kräftig durchknetet dadurch werden die bestandteile nochmal vermengt und der teig wird schön geschmeidig . nihmt man den teig so wie er ist aus dem glas und papt in an den haken hält er keine zwei bis drei würfe beim schleppen heißt es probieren . mal stehen die forellen auf einen sich drehenden köder ( wie ein spinner )mal auf einen der sanft hin und her schwenkt ( wie beim blinker ) .
gruß frank
Matti31
23. November 2001, 10:44 Uhr (CET)
Hallo,
ich würde gern von euch wissen, wie Ihr den Forellenteig zum Schleppen an den Haken bringt. Ich für meinen Teil drücke das hintere Ende entwas flach, damit der Teig eine leichte " Schaukelbewegung macht. Der Erfolg ist so la la. Bei der " Propella-Form" hab ich einfach das Problem das der Teig oft abfällt oder sich bei starken Würfen verformt. Also, womit und mit welcher Form und Farbe habt Ihr beim Schleppen Erfolg???
Gruß
Stefan
Uli Beyer
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23. November 2001, 15:49 Uhr (CET)
Der Teig sollte sich so schnell und leicht wie nur eben möglich drehen. Das erreicht man bestens, wenn die Form wie ein Löffel aussieht - nach außen, von der Schnur weg, abgeflacht. Wenn Teig am Haken nicht hält, so liegt das in der Regel an einem ungeeigneten Haken. Der Haken sollte ruhig so groß wie der Teigklumpen sein. Achtet darauf, daß das Vorfach nicht allzu dünn ist, sonst gibt´s heftigen Drall in der Schnur und führt schnell zu Abrissen beim Biß. (0,16 - 0,18 mm ist OK) Seid auch nicht zu faul, den geformten Teig vorm Auswurf kurz auf den Lauf zu testen. Nachkneten ist dann angebracht! Früher habe ich nämlich auch ganz gern mal auf Forellen geschleppt - jetzt habe ich keine Zeit mehr dazu...
Forellenteichangler
26. November 2001, 10:18 Uhr (CET)
Hallo! Als maximale Teigmenge empfehle ich ein Teig-Kügelchen mit einen ungefähren Durchmesser von ca. 1 cm. Dieses wird zuerst zwischen den Fingern etwas geschmeideiger geknetet, bevor in die Kugelform vorsichtig der Haken gezogen wird. Anschließend wird der Teig in ein Dreieck geformt, das dann etwas länglicher mit einer kleinen Wölbung geformt wird. Dabei ist zu beachten, daß das Vorfach möglichst in einer Flucht aus der Dreiecksspitze hinausläuft, weil der Teig sonst beim Auswerfen schneller vom Haken fällt oder sich erst gar nicht richtig dreht. Die optimale Technik bringt die Praxis. Wenn optimal geknetet wurde, dreht sich das Plättchen bereits beim Einwurf allein durch die absinkende Posenbebleiung wie wild.
Gruß Thomas
ATZENangler
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25. Juli 2010, 16:23 Uhr (CEST)
wieso kaufst du dir nicht einfach einen "TEIGFORMER"!!!
so ein ding kostet ungefähr 3 - 5 € und das gibt es in fast allen läden.....
so wird der teig nicht nur perfekt geformt sondern hält auch gut am haken!
und du sparst mind bei 3 gläsern ein halbes....weil noch reste überbleiben!
schau da nach:
http://www.youtube.com/watch?v=QufwOD35Brs
bei 00:40 kommt es !
atzenmusik!!!
und dazu nur noch angeln....XD


