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Niddatalsperre

  • Sean-Paul Perez

    Eines meiner Hausgewässer! Auf jeden Fall zu empfehlen! Wer weitere Infos braucht, wendet sich einfach an sean-paul.perez@angeln.de oder bei mir im Community-Profil bei www.angeln.de! :) TL, Sean

    Sean-Paul Perez / 21.08.2012 - 14:54 Uhr
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Beschreibung

Beste Aussichten 

Die Bedingungen, die an der Talsperre herrschen, sind für Zander, Barsch und Hecht mehr als exzellent. Hierfür sorgt Armin Hudetz, passionierter Angler und Fischereiaufseher an der Niddatalsperre. Kaum jemand bemüht sich mehr um den hervorragenden Fischbestand des Gewässers.

Im Rahmen mehrerer Nachhaltigkeitsprojekte wurde Anfang 2001 mit dem Besatz von Laichzandern begonnen. Zeitgleich führte man das Versenken natürlicher Laichnester ein. In einer Tiefe zwischen zwei und vier Meter werden seitdem jedes Jahr Fichten und Tannen mit Gewichten versehen und anschließend im Gewässer versenkt. Diese dienen als Laichhilfe für Zander und bieten den Jungfischen ausreichend Schutz, beispielsweise vor Kormoranen.

Bei einem Gespräch mit dem BLINKER erklärt Armin Hudetz: „Das Gewässer wird dadurch aufgewertet, dass die Fische nun ausreichende Möglichkeiten zum Laichen vorfinden. Die Erfolge, etwa an der Reproduktion der Fische gemessen, sind so in den letzten Jahren stark gestiegen und lassen sich durch Besatzmaßnahmen alleine nicht erreichen.“ Nach vielen Angeltagen an der Niddatalsperre bin ich davon überzeugt, dass das Engagement uns Anglern in jeder Hinsicht zugute kommt und somit eine solide Basis für zukünftige Anglergenerationen gelegt wurde.

 

Weitere Gewässerinformationen finden Sie im Internet unter www.wasserverband-nidda.de

 

Angelscheine: Tag 8,50 €, Monat 30,- €. 

Ausgabestellen: Gesellschaft für Touristik und Stadtmarketing GmbH & Co. KG, Vogelsbergstr. 137a, 63679 Schotten. Tel.: 06044 – 6651

Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-12 Uhr und 13-17 Uhr, Sa. 9-13 Uhr.

 

Campingplatz am Niddastausee (Herr Rockel), Am Campingplatz 1, 63679 Schotten

 

Landgasthof Kupferschmiede, Mühlstrasse 10, 63679 Schotten/Rainrod

 

2 Ruten erlaubt, Fangbeschränkung beachten. Innerhalb des abgegrenzten Schutzgebietes am Niddaeinlauf ist das Angeln verboten. Weitere Bestimmungen sind dem Erlaubnisschein zu entnehmen.

Name:

Niddatalsperre

Gewässertyp:

Stausee

Weitere Namen:

Niddastausee

Wasser Qualität:

II-III

Oberfläche:

4.200.000 m²

Volumen:

7.000.000 m³

Tiefe:

28 m

Besonderheiten

Änderung der Schonzeit (ab 2013):

Angeln auf Hecht und Zander: Ab sofort beginnt die Raubfischschonzeit am 31. Januar und endet am 16. April eines jeden Jahres. Ab dem 16.04. darf mit Kunstködern geangelt werden. Die Verwendung von Köderfischen und Fischfetzen ist jedoch erst zum Ende der Zanderschonzeit (ab 31.05 bis 31.01) erlaubt.

Tipp: Im Sommer lohnt sich immer ein Versuch mit der Posenrute auf Hecht. Kleine, im Mittelwasser angebotene Köderfische finden die Hechte unwiderstehlich. 

Ein frischer Köderfisch am Drachkovich-System gezupft ist eine fängige Alternative zu Gummi & Co. Bei dieser Methode schnappen selbst vorsichtigste Räuber gnadenlos zu.

 

Angeln erlaubt:

Ja

Bootsangeln erlaubt:

Nein

Elektromotoren erlaubt:

Nein

Benzinmotoren erlaubt:

Nein

Sonarangeln erlaubt:

Nein

Naturschutzgebiet:

Teilweise

Nachtangeln erlaubt:

Nein

Besatz:

Ja