ANGELN.de / Angel-Wiki

  • Vorsich bei Mietbooten!!! Damit darf man meistens nur 1Km weit raus. Sonst kostet es 55 Euro wenn ihr erwischt werdet.

    Wittinger1429 / 11.09.2016 - 11:47 Uhr
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Beschreibung

Die Gewässer rund um Fehmarn gelten mit als die besten deutschen Hochseerevieren und mitten drin hat die MS Antares in Orth auf Fehmarn ihren Ausgangshafen. Mit 2 Personen Besatzung bringt der 24 m lange Kutter die Angler in die fangträchtigen Gebiete rund um die Insel. In erster Linie wird mit Pilkern und Beifängern auf Dorsch geangelt. Die „Ostseeleoparden“ beißen rund um das Jahr, wobei Mai und Juni sowie Oktober und November sehr gute Fangmonate sind. Geangelt wird in der Regel in Wassertiefen zwischen 10 und 20 Metern. Im Mai und Juni gehen als Beifang auch immer wieder Hornhechte an den Haken, weiterer Beifang sind Wittlinge. Wer das Naturköderangeln bevorzugt, fängt neben den genannten Arten noch Plattfische und zwar Scholle, Glattbutt, Kliesche und Flunder.

Info

Die Ausfahrt mit dem Kutter kostet 26 €.

In der Zeit zwischen Februar bis Juni und September – Dezember gibt es für 49 €/Person ein Pauschalpaket, bestehend aus Ausfahrt, Vollpension und Übernachtung an Land.

Weitere Informationen bei Rainer Blickwedel und Team

Sulsdorf, Dorfstr. 2

23769 Fehmarn

Tel.: 04372/ 611

Fax: 91916

Internet: www.hochseeangeln-antares.de

 

Der an der Ostküste der Insel Fehmarn gelegene Strandabschnitt Katharinenhof unterscheidet sich von den Stränden der West- oder Nordküste dramatisch: Hier findet man einen steinigen bis kiesigen Strand zu Füßen einer bewaldeten Steilküste. Auch der Ostseegrund vor der Küste ist steinig/kiesig mit eingestreuten großen Findlingen. Diese großen Einzelsteine sind immer wieder Standplätze von Meerforellen, die man hier mit der Spinnrute beangeln kann. Brandungsangler fangen in den Abend- und Nachtstunden immer wieder gute Dorsche, aber auch Plattfische. Wurfweiten bis zu 100 m, in Einzelfällen auch weiter, sind aber nötig. Und es sollte auflandiger Wind herrschen. bei ablandigem Wind liegt das Wasser im Windschatten der Steilküste, weshalb die Fänge dann selten gut sind. Im späten Frühjahr und im Frühsommer ist die Strecke auch ein sehr gutes Hornhecht-Revier.

Info

Für die Ostsee vor Schleswig-Holstein benötigt man lediglich den Fischereischein.

 

 

Ostseestrand Westermarkelsdorf Ostsee Fehmarn MS „Antares“:

Im kleinem Hafen von Orth auf der Insel Fehmarn liegt die MS „Antares“ von Kapitän Hans John. In der Regel nimmt Hans John nur 30 bis 35 Personen mit. Ellenbogen­freiheit beim Angeln ist also kein Problem. Der Kutter ist tadellos in Schuss. Es verfügt über ein Video-Echolot und modernste Satellitennavigation: Neben dem GPS hat es auch D-GPS, ein so genanntes „Differential- Global-Positioning-System“, mit dem der eingebaute Fehler des GPS weggerechnet wird. Auf diese Weise kann Hans John einen einmal gefundenen Schwarm Dorsche auch wirk­lich zentimetergenau anfahren. Im beheizten Salon kann man sich bei Essen und Trinken aufwärmen. Die Fische werden an Bord geschlachtet, doch besteht auch die Möglichkeit, die Fische im Gästehaus „Suls­dorf“ zu versorgen und einzufrieren. Die blitzsauberen Appartements laden förmlich zu einem Wochend-Trip ein.

Info

Auskünfte und Buchungen (Tagesfahrt 26 €):

Hans John

Am Norderfeld 5

23775 Großenbrode

Tel. 04367/8257 oder 978575

Fax: 978576

Internet: www.john-hochseeangeln.de.vu

 

 

Greifswalder Bodden:

Eine sehr gute Anlaufstelle ist Ralf Meißner aus Garz auf der Insel Rügen. Er bietet nicht nur die entsprechenden Boote an, bei ihm kann man auch wohnen und seinen Fang verarbeiten. Startpunkt ist meist das Hafendorf Dumsewitz. Direkt vor dem Hafen liegen schon gute Stellen, und wer es noch besser will, wendet sich vom Hafen aus nach Nordos­ten, Richtung Insel Vilm oder nach Südwesten Richtung Gelbes Ufer.

Info

Adresse:

Ralf Meißner

Min-Hüsing 4

18574 Garz

Tel.: 038304/82541

Fax: 82542

Mobil: 0162/ 6609714

 

Weitere gute Stellen liegen in der Stresower Bucht, die aber für Motorboote vom 1. 5. bis 30. 9. gesperrt ist und in der Having, einer Bucht beim Ostseebad Baabe, alle auf Rügen.

Literatur:

Kompass Wasserwanderatlas Mecklenburgische Gewässer und Boddengewässer

ISBN: 3-85491-608-6

 

 

Hafen Stahlbrode, Strelasund:

Zwischen Stralsund und Greifs­wald liegt direkt am Stre­lasund das Dorf Stahl­bro­de. Sein Hafen ist für Boots­angler Aus­gangs­punkt für An­geltouren auf den Strelasund und den Greifswal­der Bod­den: Im Frühjahr zum He­rings- und Horn­hechtan­geln, ansonsten zum Hecht,- Zan­der- und Barschangeln. Um sich im Strelasund zu­recht zu finden, empfieht sich eine Seekarte des Gebietes. Recht praktisch ist schon der „Kom­pass-Wasserwanderatlas Me­ck­lenburgische Gewässer und Boddengewässer“ (ISBN: 3-85491-608-6). Angler ohne eigenes Boot können im Stahlbroder Hafen Boote mieten.

Info

Bootsverleih Man­fred Gensmann

Stahlbro­der Hafen

Tel, 0172/3251391

 

Zum Angeln in den meck­len­burgischen Ostsee­gewäs­sern braucht man den Küsten­angelschein.

Den gibt’s (Tag 2,60 €, Jahr 15,40 €) in jedem Angelgeschäft an der Küste.

 

Z. B. bei

Angelladen Ziese

Was­serstr. 14

18439 Stralsund

Tel. 03831 294382 oder 03831 494889

Name:

Ostsee

Gewässertyp:

Meer

Tiefe:

25 m

Besonderheiten

Weiterer Artikel: Die Ostseeinsel Fehmarn zählt zu den Regionen mit dem meisten Sonnenschein in unserem Land. Reichlich „Sonnenschein“ beschert sie aber auch so manchem Hochseeangler, der mit einem Kutter oder Boot in die fischreichen Gründe rund um die Insel zum Angeln hinaus fährt. Egal von welcher Seite hier auch der Wind wehen mag, man findet immer vor einer Inselseite einen geschützten Platz. Ausgangshäfen für Fahrten mit einem Angelkutter sind Orth und Burgstaaken. Aber auch von Heiligenhafen und Großenbrode fahren Kutter. Mit Pilkern und Beifängern wird hier den Dorschen nachgestellt. Die fängigen Tiefen liegen je nach Jahreszeit zwischen 10 und 25 Metern. Wichtig ist, dass man den Pilker so leicht wie möglich wählt, denn je lebhafter sein Spiel, desto eher wird er von den Räubern genommen. Es gibt allerdings auch Tage, an denen die Dorsche von den Pilkern nichts halten und nur auf Beifänger beißen. Dann sollte man einen Pilker ohne Haken nur als Endgewicht nutzen und darüber zwei Beifänger anbieten. Fängige Farben sind japanrot, schwarz, schwarz-rot und gelb. Diese Angelmethode ist unter dem Begriff „Jiggern“ bekannt. Beifang sind beim Pilken und Jiggern auch immer wieder schöne Wittlinge und im Mai und Juni Hornhechte. Eine weitere Methode die Fischkisten beim Angeln vom Kutter zu füllen, ist das Naturköderangeln. Seeringel- und Wattwürmer sind hierfür die Topköder. Sie werden an bis zu 3 m langen Vorfächern angeboten. Perlen, Spin o Glows oder Spinnblättchen als Verzierung vor dem Haken erhöhen die Fängigkeit. Bei dieser Angelart werden regelmäßig Plattfische gefangen. Immer beliebter wird das Angeln vom Kleinboot. Allerdings muss dafür der Seegang stimmen, damit man sich nicht in unnötige Gefahren begibt. Oft liegen die kleinen Boote im Fehmarnsund, wo man sehr gute Plattfische fangen kann. Viele Angler nutzen die Boote auch zum Schleppangeln. Wunschfisch Nummer eins ist dann die Meerforelle. Als Köder dienen Blinker und Wobbler. Natürlich kommen an den weiten Stränden der Insel auch die Brandungs- und Spinnangler zu guten Fangerfolgen. Ausfahrten mit einem Kutter kosten in der Regel 26 €. Die Adressen der Kutter, sowohl von Fehmarn als auch von Heiligenhafen, finden sie u.a. im Anzeigenteil der Angelwoche sowie natürlich auf der Internetseite der Angelwoche www.angelwoche.de unter der Rubrik „Angelkutter - Ostsee“. In der Fachpresse und der Angelwoche-Internetseite unter Händler finden sie auch die Adressen von Angelge­räte­händler auf der Insel bzw. in Heiligenhafen. Für das Angeln vor Schleswig Holsteins Küste ist ein gültiger Jahresfischereischein notwendig. Unterkünfte vermittelt das Verkehrsamt Fehmarn, Landkircher Weg, 23769 Fehmarn, Tel.: 02371/868686.

Angeln erlaubt:

Ja

Bootsangeln erlaubt:

Ja

Elektromotoren erlaubt:

Ja

Benzinmotoren erlaubt:

Ja