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  • Super Fluss! Alles von Aal bis Zander vertreten! Nur die Grundeln nerven.

    micmun1999 / 30.07.2013 - 11:36 Uhr
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Beschreibung

Nur wenige Kilometer von Darmstadt liegt am Rhein-Hauptstrom die Angelstrecke „Schusterwörther Krippen“. Das schnelle Wasser des Flusses wird hier durch mehrere Buhnenfelder verlangsamt, die bis zu 5 m tief sind. Für Angler gibt es extra einen Parkplatz in der Nähe, und sogar einen Regenunterstand findet man hier. Große Barben, schöne Nasen und jede Menge Rotaugen und Brassen gibt es hier zu fangen, aber auch gute Barsche und Zander. Selbst Hechte gehen hier gelegentlich an die Köderfischangel. Boilieangler haben hier schon Schuppis bis 40 Pfund und Graskarpfen an die 50 Pfund gefangen. Direkt an den Buhnenköpfen und in den tiefen Löchern lauern auch gewaltige Welse, die man mit Tauwurmbündeln fängt.

Info

Jahreskarte 25 €, Rentner, Jugendliche und Schwerbehinderte 12,50 €, Woche 6

bei

Angelgeräte Landau

Wilhelm-Leuschner-Str. 20

64560 Riedstadt-Erfelden

Tel.: 06758/2580

 

 

Der Rheindurchbruch durch das Rheinische Schiefergebirge gehört zu den schönsten Landschaften Deutschlands und ist mit seinen vielen Burgen und romantischen Ortschaften auch zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt worden. Und in dieser herrlichen Landschaft darf man angeln. Auf der 33,5 km langen Strecke bei Boppard liegt u. a, die schmalste Stelle des Stroms, die bei Niedrigwasser nur 150 bis 170 m breit ist. Hier pressen sich sekündlich einige tausend Kubikmeter Wasser hindurch, was zu einer enormen Strömung führt. Dennoch wird hier nicht nur gefeedert, sondern auch gestippt. Die beste Angelentfernung für Barben, Nasen und andere Weißfische liegt nämlich in guter Stippruten-Reichweite. Spinnangler können auf dem felsigen Grund mit guten Zandern rechnen. Aber nur, wer sein Gerät optimal abgestimmt und eingestellt hat, kann hier auch die großen Welsen aus den selbst bei Niedrigwasser noch zwischen 8 und 14 m tiefen Löchern zerren. Es ist eine sehr harte Angelei! In den Stromschnellen sind mit dem „Flying Condom“ im Sommer schwere Rapfen zu erwischen. Wer es nicht so „hammermäßig“ liebt beim Angeln, der kann auch ganz ruhig in einem der 4 Häfen auf der Strecke angeln.

Info

Tagesschein 4,10 €, Wochenschein 12,00 €

bei

Sport- und Angelcenter Zickmann

Bopparder Straße 5

56154 Boppard

Bad Salzig

Tel. 06742/60046

Fax 06742/ 60205

Internet: www.angelcenter-mittelrhein.de

 

 

Bei Karlsruhe ist der Rhein zügig fließend und begradigt (Steinpackungen am Ufer). Die Karlsruher Strecke hat eine Länge von 26 km. Diese Strecke ist vor allem als Raubfisch-Gewässer bekannt. Zander, Hechte (wenig), Barsche und Rapfen sind die Hauptfische und kommen teils in kapitalen Gößen vor. Für Rapfen und Waller gibt es kein Mindestmß und es gilt eine Entnahmepflicht! Experten sind übrigens der Meinung, dass der Rhein bei Karlsruhe zu den besten Welsgewässern Europas zählt. Friedfischangler erfreuen sich an guten Brassen, Barben und inzwischen auch wieder Nasen. Mit der Feederrute ist man dafür bestens ausgerüstet. Bei konstanten Wasserverhältnissen sind Strom und Buhnenfelder erfolgreich, bei steigendem Wasser und Hochwasser sind die Häfen eine gute Adresse.

Info

Weitere Infos bei:

Anglerverein Karlsruhe

Tel. 0721/591845

Angelkarten (Tag 8 €, Woche 26 €)

bei:

Angelcenter Karlsruhe

Sophienstr. 232

76185 Karlsruhe

Tel. 0721/553406

 

M & R Angelgeräte

Neureuter Hauptstr. 157

Tel. 0721/707181

Guiding: www.der-angler.de

 

 

Rheinhafen Erfelden:

Der Erfeldener Altrhein gehört zu den begehrtesten Angelzielen im Rhein-Main-Gebiet. Aber nicht nur der Altrhein ist interessant, sondern auch die beiden Häfen, die dort direkt in der südhessischen Gemeinde Erfelden liegen. Die Häfen sind zwischen 1,5 und 8 m tief, und der Gewässergrund weist Kanten und Löcher auf, die sie besonders für Barsch- und Hechtangler interessant machen. In der 80er Jahren wurde in einem der beiden Häfen der deutsche Rekordbarsch von über 7 Pfund erwischt. Die meisten Stachelritter wiegen um die 300 g. Im Sommer kann man mit großen Rapfen und Karpfen rechnen. Stippangler freuen sich über viele große Brassen, Ukeleis und Rotaugen. Gelegentlich geht auch mal ein Aland oder Döbel an den Haken.

Info

Jahreskarte 25 €, Rentner, Jugendliche und Schwerbehinderte 12,50 €, Woche 6 €

bei

Angelgeräte Landau

Wilhelm-Leuschner-Str. 20

64560 Riedstadt-Erfelden

Tel.: 06758/2580

 

Die Häfen sind nicht mit dem Auto erreichbar!

 

 

Düsseldorfer Hafen:

Der Düsseldorfer-Hafen ist ein durch Industrie, Logistik, Gewerbe und Büronutzung geprägter Stadtteil Düsseldorfs mit lediglich 129 Einwohnern, was auf einer Gesamtfläche von 3,85 km² einer Einwohnerdichte von 34 Einwohner/km² entspricht; somit ist dies der am dünnsten besiedelte Stadtteil Düsseldorfs. Was nicht bedeutet, dass hier nichts los ist. Zwar ist der Hafenbetrieb mit Schiffsverkehr relativ gering, aber rundum gibt es Medien-, Werbe-, Designerbetriebe, Anwaltskanzleien in z. T. architektonisch gewagten Gebäuden. Die Hafenbecken haben den selben Fischbestand wie der Rhein, d. h. von Aal bis Zander kommt alles vor. Aber vor allem Stippangler schätzen die Hafenbecken. Man darf ganztägig mit 2 Ruten angeln und 2 Karpfen und 3 Schleien pro Tag entnehmen. Der Hafen ist eigentlich immer von Anglern stark frequentiert.

Info

Tageskarte 5 €, Monatskarte 10 €, Jahreskarte 25 €

u. a. bei

Angelsport Krings

Ackerstr. 196

40235 Düsseldorf

Tel.: 0211/660188

 

Angelsport Bojak

Bechemer Str. 46

40878 Ratingen

Tel.: 02102/28961

 

 

 

Der Rhein, Buhnenfeld Spellen/Ork:

Zwischen Rheinkilometer 806,5 und 808 liegt dieses ausgedehnte Buhnenfeld. Zu erreichen von Mehrum aus über die L 4 bis Ortseingang Ork, dann erste Straße links abbiegen und danach rechts ab am Damm entlang bis zu einem breiten Fußweg zum Rhein (markanter Punkt ist ein gut sichtbares, 3 m hohes Kreuz auf der Dammkrone. Parken kann man an der Straße. Danach nur ein kurzer (150 m) Fußmarsch zu den Buhnen. Breiter, typischer Kies­strand, Gewässergrund ebenfalls kiesig, ohne größere Hindernisse. Buhnenfelder groß und strömungsarm. Aale und Zander sind die Brot­fische, die man vom Strand oder von den Buhnenköpfen aus fangen kann. Dazu jede Menge Weißfisch, Rapfen, Barsche, Barben, Döbel, Wel­se usw.

Info

Tageskarte 5 €, Jahressschein 30 €, Schwerbehinderte, Rent­ner, Kinder 15 €.

 

Verkauf in allen Angelgeschäften am Nie­derrhein,

z. B. in 46117 Ober­hausen:

Zoo und Angelgeräte Fritsche

Kirchstr. 3

Tel. 0208/6290669

 

in 46049 Oberhausen

Angler­maga­zin Cao

Obermeidericher Str. 27a

Tel. 0208/841947

Name:

Rhein

Gewässertyp:

Fluss

Besonderheiten

Artikel 15: Rhein bei Mehlem: Am südlichen Stadtrand von Bonn, bei Mehlem, liegt dieser schnell­fließende, im Schnitt 4 m tiefe Rheinabschnitt. Neben einem natürlichen Ufer gibt es hier auch ein Buhnenfeld mit bis zu 6 m tiefen Löchern. Vor dem Angeln lohnt sich also ein gründliches Loten. Zwischen den Stein­packun­gen lauern Barsche und Zan­der, die man mit einem lang­sam gezupften Twister, mit Fischfetzen oder Köfis er­wischt. An der Strömungskan­te warten Barben auf Nahrung. Käse oder Tauwürmer sind ideale Köder. In den Buhnen stehen dicke Karpfen, die man aber wegen der starken Strö­mung und dem hindernis­rei­chen Grund nur mit robuster Aus­rüstung fangen kann. Kö­der: Mais, Kichererbsen, 20er Boilies. Selbstredend gibt es auch eine Menge Weißfisch. Die 3-Tages-Karte zu 5 € bekommt man bei Angelgeräte Heuer, Plittersdorfer Str. 37-39, 53173 Bonn-Bad Godesberg, Tel.: 0228/362817. Artikel 16: Rhein bei Bonn-Rüngsdorf: Jede Menge Buhnen, starke und schwache Strömung, Wassertiefen von 1 bis 7 m – wenn sich ein Flussabschnitt so vielfältig zeigt, bedeutet das eine Menge Fisch. Eine solche Strecke findet man im Rhein bei Bonn-Rüngsdorf. An der Uferstruktur zeigen sich – je nach Wasserstand – deutlich die unterschiedlichen Tiefen der Buhnenfelder. Richtig gute Aussichten auf dicke Zander hat man an den tieferen Stellen. Zugegeben: Hechte sind im Rhein nicht häufig, doch in den flacheren Abschnitten kann man mit ihnen rechnen. Ansonsten gibt es dicke Aale, aber wenig Welse. Wer Karpfen will, kann seine Chancen erheblich steigern, wenn er ordentlich anfüttert. Gelegentlich beißen sogar Graskarpfen. Mit Stippe oder Feederrute fängt man reichlich Weißfische. Zur Anfahrt an das Buhnenfeld folgt man in Bad Godesberg einfach der Beschilderung zum Rheinhotel Dreesen, das nur wenige Meter von den heißen Plätzen entfernt liegt. 3-Tageskarte 5 €, Jahreskarte 30 € bei Zoo & Angelgeräte Heuer, Plittersdorfer Str. 37 - 39, 53173 Bonn-Bad Godesberg, Tel.: 0228/362817. Artikel 17: Rhein bei Erbach: Rechtsrheinisch im Rheingau gelegene Strecke. Der Rhein ist hier im Schnitt zwischen 1 und 3 m tief. Die Ufer sind durch Steinschüttungen gesi­chert. Unterhalb des Ortes ver­läuft eine lange Buhne parallel zum Ufer. Hier findet man ruhiges Wasser, ansonsten herrscht recht schneller Strom. Zu beachten ist das Natu­r­schutzgebiet Mariannenau, in dem nur vom 1. 4. bis 20. 9. geangelt werden darf. Im Bereich der Buhne Richtung Hattenheim werden regel­mä­ßig Waller gefangen, wobei Bootsangler im Vorteil sind. Ansonsten kommen an Raub­fischen überwiegend Zander und Barsche vor. Aale lassen sich gut vor den Steinschüt­tungen fangen. Besonders Stipp­anglern ist diese Strecke zu empfehlen. Große Brassen und Rot­augen sind die Hauptbeute. Vereinzelt werden auch Karpfen, welche bis 30 Pfund schwer werden, gefan­gen. In der Strömung rauben starke Rapfen, die am besten mit Kunstköder zu überlis­ten sind. Geangelt werden darf mit 2 Ruten, Nachtangeln ist erlaubt, Jugendlichen aber untersagt. Die Wochenkarte kostet 5,-, die Jahreskarte 20,- b. Sie sind erhältlich in Jürgens An­gel­center, Rathausstr. 22, 65203 Wiesbaden-Biebrich, Tel.: 0611/ 6000828. Artikel 18: Gernsheimer Rheinhafen 2: Die Stipperszene aus dem Rhein-Neckar und Rhein-Main-Gebiet trifft sich im Winter im Gernsheimer Hafen. Es ist ein kleiner Yachthafen, in dem im vorderen Bereich auch Fracht­schiffe anlegen. Eine sehr gute An­gelstelle ist die Hafen­ein­fahrt auf der Hafenspitze. Hier wird meist mit Feeder- und Match­rute an der gegen­über­lie­genden Spund­wand gean­gelt. Weiter im Hafen liegen die bes­ten Angelstellen direkt an den Booten. Je nach Entfernung wird hier mit Kopf- oder Match­ruten geangelt. Eine su­per Stelle liegt direkt am Boots­haus der Wasserschutz­po­li­zei. Hier kann man hervor­ragend mit der langen Kopf­ru­te auf Bras­sen und Rotaugen an­geln. Wei­tere gute Angel­stel­len lie­gen im hinteren Ha­fenbereich, direkt an der Straße nach Gerns­heim. Auch Raub­fisch­an­gler kommen im Hafen auf ihre Kosten: An den Ste­gen rauben Barsche, und an der Hafenausfahrt liegt ein Zander-Hot-Spot. Die Rheinjahreskarte zu 20 € gibt es bei Angelsport Ofen­loch, Die Lächner 15, 68642 Bürstadt, Tel. 06206/963278 und bei vielen anderen Angel­geschäften am hessischen Rhein.; Artikel 19: Sporthafen Lörik: Der Sporthafen Lö­rik in Düsseldorf ist ein kleiner Jachthafen, der durch einen wirklich guten Fischreichtum besticht. Der Hafen hat selbst bei Niedrigwasser immer noch eine Tiefe von 2,50 m. Ganz besonders zu empfehlen ist er aber, wenn der Rhein Hochwasser führt, weil sich viele Fische dann vor den Fluten in den Hafen flüchten. Für Zanderangler ist der Hafen sogar eine Art „Geheimtipp“, und Stipper werden hier immer etwas fangen. Im Hafen ist das Nachtangeln erlaubt, doch braucht man dann 2 Tageskarten: eine bis 24 Uhr und eine für den nächsten Tag ab 0 Uhr. Man darf mit 2 Ruten angeln, aber beim Friedfischangeln dürfen keine Zwillings- und Drillingshaken verwendet werden (gegen „reißen“). Fahrzeuge – auch Fahrräder – sind verboten. Die Fangmeldung muss unbedingt abgegeben werden, denn nach der Fisch-Entnahme wird der Neubesatz bestimmt. Tageskarten zu 2,50 € bei: Angelsport F. Krings, Ackerstr. 196, 40235 Düsseldorf, Tel.: 0211/660118, Fax: 684452; Angelsport Nord, Kalkumer Str. 118, 40468 Düsseldorf, Tel.: 0211/6558937, Fax: 6558938.

Angeln erlaubt:

Ja