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Angelpark Wagner

  • Daniel Jertz

    traumhaft im Tal liegende Anlage. Fliegenfischer werden ein Top bewirtschaftetes Gewässer vorfinden. Wer am Forellensee entspannen möchte ist auch sehr gut aufgehoben

    Daniel Jertz / 20.08.2013 - 11:24 Uhr
  • super anlage, war 2009 da! muss mal wieder hin!

    angelilling / 04.07.2013 - 12:43 Uhr
  • 100% eine super anlage mit tollen Fischen und einem Besitzer der immer den ein oder anderen Tipp oder trick drauf hat !!!

    dave29 / 23.06.2013 - 20:51 Uhr
  • Dem kann ich nur zu Stimmen. Top Besitzer, Top Fische und Top Anlage ...

    toby / 13.03.2013 - 17:29 Uhr
  • Sean-Paul Perez

    Ein schöner und gemütlicher Angelsee – große Fische sind immer möglich!

    Sean-Paul Perez / 03.09.2012 - 10:32 Uhr
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Beschreibung

Angelpark Wagner

Abseits jeglicher Hektik liegt an der Landesgrenze zwischen Hessen und NRW am Rande des Hochsauerlandes zwischen den Orten Medebach und Goddelsheim im Tal der Aar der Angelpark Wagner. Der Angelteich, welcher den Gästen hier zur Verfügung steht, weist eine Größe von knapp einem Hektar auf. Er wird von dem klaren sauberen Wasser der Aar gespeist. Die Ufer der Anlage sind ebenerdig, gut befestigt und sehr gut begehbar, so dass auch behinderte  Angler, zum Beispiel Rollstuhlfahrer, hier bestens ihrem Hobby nachgehen können. Im Schnitt ist der Teich zwischen drei und vier Metern tief und weist einen sauberen Grund auf. Die Angelsaison geht an diesem Gewässer rund um das Jahr, wobei lediglich im Winter bei dünnem, nicht begehbarem Eis, die Angelei ruht. Eisangeln ist hier gestattet und es werden hierbei oft kapitale Regenbogenforellen, wie der Fang eines 15 Pfund Fisches aus dem Januar dieses Jahres eindrucksvoll belegt, gefangen. Bohren sie also ihr Eisloch groß genug. Einen Bohrer brauchen sie nicht mitzubringen, ihn gibt es in der Anlage.


Hauptfischart ist hier ohne Frage die Regenbogenforelle, welche in Gewichten von mehr als 10 Kilo zu fangen ist. Der Teichrekord lag beim Schreiben dieses Beitrages bei 14,8 Kilo. Solches sind natürlich Ausnahmefische. Im Schnitt bringen die Regenbogner im Aartal zwischen einem guten dreiviertel und drei Pfund auf die Waage. Die gängigen Angelmethoden an diesem Forellensee sind das normale Posenangeln mit Maden, Bienenmaden, Würmern, Mehlwürmern, Mais und Forellenteig, am besten mit Glitter sowie das Schleppangeln mit den Sbirolino. Auch hierbei kommen die genannten Köder zum Einsatz. Köder erhalten sie, genau wie alles was eigentlich an Zubehör benötigt wird, in dem kleinen Angelshop, welchen Boris Wagner betreibt. Man kann aber auch gut mit der Fliege, im Sommer gegen Abend bestens mit der Trockenfliege, am Teich Forellen fangen. Wer mit der Fliegenrute nicht so fit ist, kann natürlich die Fliege auch mittels Wasserkugel oder Sbirolino anbieten. Als Rute zum Posenageln ist eine Matchrute zu empfehlen.

Da auch Forellen immer mal wieder sehr heikel beißen, sollte man die Pose so leicht wie möglich wählen. Schlanke Stippmodelle mit einer Tragkraft zwischen 2 und 4 Gramm reichen hier völlig aus. Bei der Wahl der Schnur kommt man schon einmal ins Grübeln. Angelt man auch die kleineren Forellen, so reicht eine 20er Hauptschnur völlig aus, will man aber gezielt den Versuch auf eine der ganz Großen starten, so sollte diese schon bei 0,28 bis 0,30 mm liegen. Als weitere Forellenart beißen hin und wieder auch Bachforellen. Als dritte Salmonidenart lassen sich Saiblinge an den Haken bringen. Ausnahmefische dieser Art bringen bis zu 12 Pfund auf die Waage. Der Schnitt liegt aber ähnlich wie bei den Forellen zwischen einem und drei Pfund, Fische bis 8 Pfund sind aber jederzeit möglich. Gerade die Großen stehen oft sehr nah am Grund und lassen sich hier mit Streamern oder kleinen toten Köderfischen überlisten. Probieren sie einmal den von Boris entwickelten Aartalstreamer.
Aber es gibt nicht nur Salmoniden. Wenn sie mit Mais oder Wurm als Köder am Grund auf Forellen angeln, kann es ihnen durchaus passieren, dass ein Schuppen- oder Spiegelkarpfen den Köder nimmt. An warmen Sommerabenden sieht man auch immer wieder kleine Schwärme Karpfen nahe unter der Oberfläche ziehen. Schwimmbrot an der Wasserkugel lockt diese dann zum Anbiss. Brot hierfür, und zwar das Mosella Magic Bread, erhalten sie auch im Angelshop.


Geht die Post nach einem Biss einmal richtig ab, so haben sie mit großer Wahrscheinlichkeit einen Stör oder Wels am Haken. Beide Arten werden in Gewichten jenseits der 10-Pfundmarke regelmäßig beim Grundangeln überlistet. Da seit 2 Jahren am Freitag und Samstag auch das Nachtangeln erlaubt ist, kann man den Welsen auch gezielt mit stärkerem Gerät in den Stunden der Dunkelheit, also dann, wenn sie ihre Raubzüge starten, nachstellen. Zu empfehlen ist eine tote Forelle an einem großen Einzelhaken, welche per Pose im Mittelwasser angeboten wird. Aber auch Wurmbündel fangen. Beim Störangeln sollte das Vorfach ganz am Grund aufliegen, damit diese beim Biss kein Misstrauen schöpfen. Ein guter Köder ist eine Kombination aus einem Bündel Maden, Mais und Wurm. Mit kleinen toten Köderfischen lassen sich in dem Teich auch Hechte und Zander überlisten. Auch Aale kommen vor. Wer mit zwei Ruten angelt, der kann hier recht gut kombinieren. Und zwar eine Rute auf Forelle und die andere gezielt auf Stör, Wels, Hecht oder Zander.


Neben den Nachtkarten werden in der Zeit vom 13. April bis 03. Oktober auch speziell Erlaubnisscheine für das Angeln in den Abendstunden zwischen 17 und 22 Uhr von Donnerstag bis Samstag und vor Feiertagen angeboten. Diese lassen sich auch zu einem günstigeren Preis mit der Tageskarte, welche von 7 – 17 Uhr gilt oder der von 12 – 17 Uhr geltenden Halbtageskarte kombinieren.

Für die Salmoniden gibt es keine Fangbegrenzung. Eine solche gilt für die anderen Arten vom Aal bis zum Zander. Hier dürfen maximal zwei Stück insgesamt pro Tag oder Nacht entnommen werden. 
Man ist sich übrigens nie genau sicher, was man am haken hat. Ich habe hier schon so manchen Überraschungsfang miterlebt. So biss ein 15 Pfund Wels auf geschleppten Forellenteig, ein Zander auf Maden oder ein Stör auf einen Köderfisch, welcher für Zander bestimmt war.


Dienstags herrscht an der Anlage Ruhetag. Wer am Wochenende angeln will, sollte sich vorab erkundigen, ob ggf. eine Angelveranstaltung stattfindet. An solchen Tagen werden teilweise höhere Kartenpreise erhoben bzw. es ist eine Voranmeldung notwendig.
An der Anlage von Boris Wagner wurden auch schon einige Videos für den Blinker gedreht und auch eine Folge von Fish & Fun entstand hier. Man kann also schon sagen: Der Angelpark ist aus Film und Fernsehen bekannt.


Für Fliegenfischer gibt es seit 2010 noch eine weitere interessante Alternative. Sie können auf einer 6 Kilometer langen Strecke in der Aar die Rute schwingen. Hier gehen Bach-, Regenbogenforellen und Äschen an den Haken. Beifang sind Barsche und Döbel. Näheres hierzu erfahren durch Boris Wagner.

 

Informationen:


Anschrift: Angelpark Wagner, Auf der Aar 1, 35104 Lichtenfels – Goddelsheim

Tel.: 02982 / 636, Fax: 02982 / 612

Internet: www.angelpark-wagner.de

E-Mail: info@fischzucht-wagner.de

 

Preise:

Tageskarte von 07:00 - 17:00 Uhr, 2 Angelruten: 25 EUR


Halbtags-Karte von 12:00 - 17:00 Uhr, 2 Angelruten: 15 EUR


Abendkarte* von 17:00 - 22:00 Uhr, 2 Angelruten: 20 EUR


Nachtkarte** von 17:00 - 6:00 Uhr (Folgetag), 2 Angelruten: 35 EUR


Kombikarte 1** von 7:00 - 22:00 Uhr, 2 Angelruten: 35 EUR


Kombikarte 2** von 12:00 - 22:00 Uhr, 2 Angelruten: 30 EUR

*13 April - 03. Okt. Do - Sa. und vor Feiertagen Abend &

** Nachtkarten (Fr & Sa)

Name:

Angelpark Wagner

Gewässertyp:

Angelsee

Weitere Namen:

Angelsee Wagner, Forellensee Wagner

Besonderheiten

Informationen:

Aktuelle Infos (Wassertrübung, Eis, verfügbare Köder vor Ort etc.) finden Sie HIER auf der Hompage von Angelpark Wagner, rechte Seite.


Anschrift: Angelpark Wagner, Auf der Aar 1, 35104 Lichtenfels – Goddelsheim

Tel.: 02982 / 636, Fax: 02982 / 612

Internet: www.angelpark-wagner.de

E-Mail: info@fischzucht-wagner.de

 

Preise:

Tageskarte von 07:00 - 17:00 Uhr, 2 Angelruten: 25 EUR


Halbtags-Karte von 12:00 - 17:00 Uhr, 2 Angelruten: 15 EUR


Abendkarte* von 17:00 - 22:00 Uhr, 2 Angelruten: 20 EUR


Nachtkarte** von 17:00 - 6:00 Uhr (Folgetag), 2 Angelruten: 35 EUR


Kombikarte 1** von 7:00 - 22:00 Uhr, 2 Angelruten: 35 EUR


Kombikarte 2** von 12:00 - 22:00 Uhr, 2 Angelruten: 30 EUR

*13 April - 03. Okt. Do - Sa. und vor Feiertagen Abend &

** Nachtkarten (Fr & Sa)


Dienstags herrscht an der Anlage Ruhetag.

Anfahrt: Aus Nordrhein Westfalen über Medebach, aus Hessen über Goddelsheim, die Anlage ist von den Orten aus ausgeschildert.

Angeln erlaubt:

Ja

Bootsangeln erlaubt:

Nein

Elektromotoren erlaubt:

Nein

Benzinmotoren erlaubt:

Nein

Sonarangeln erlaubt:

Nein

Naturschutzgebiet:

Nein

Nachtangeln erlaubt:

Ja

Besatz:

Ja